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Über das Projekt „Gewalt gegen Frauen am Arbeitsplatz“


Zielsetzungdes Projektes

Projektziele sind Sensibilisierung und Thematisierung dieses „versteckten" Problems, das Fördern einer Null-Toleranz-Haltung und dadurch die Vermeidung von Gewalt gegen Frauen und deren Belästigung am Arbeitsplatz sowie psychischer Erkrankungen, die daraus resultieren. Das Projekt richtet sich an (Frauen) Angestellte, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Arbeitgebervereinigungen, NGOs, Gesundheits- und Sozialservices und Arbeitsämter.

Zielvorgaben

Zum Schutz von Frauen vor allen Arten von Gewalt am Arbeitsplatz beizutragen ist übergreifendes Projektziel. Dies beinhaltet auch den Schutz vor (sexueller)Belästigung und Mobbing, die Förderung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens sowie die Vorbeugung psychischer Erkrankungen durch die Umsetzungeiner bewusstseinsbildenden Kampagne.

Ferner trägt das Projekt zur Entwicklung einer Gemeinschaftspolitik in den Bereichenöffentliche Gesundheit, Beschäftigung und Menschenrechte bei, indem es Debatten auf nationaler und EU-Ebene anregt. Diese Debatten tragen zur Entwicklung konkreter legislativer Maßnahmenin allen Mitgliedstaaten sowie zur Erkennung, Vermeidung und dem richtigen Umgang mit den Problemen der Belästigung und Gewalt gegen Frauen am Arbeitsplatz bei.

Besonderes Ziel des Projektes ist der Beitrag zur Vorbeugung jeglicher Gewalt an Frauen und die Förderung kompromissloser Standpunkte und Verhaltensweisen. Zu diesem Zweck fördert das Projekt die Zusammenarbeit zwischen NGOs in den Bereichen psychische Gesundheit und Frauen, nationalen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen sowie Arbeitsämtern und anderen Gesundheits- und Sozialservicestellen. Im Rahmen des Projektes entwickeln und realisieren die Partner bewusstseinsbildende Kampagnen, die an die entsprechenden Interessengruppen gerichtet sind.